Auslandskredit für Deutsche

12. Oktober 2016Allgemein Standard

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Bei der Kreditvergabe denken viele an deutsche Banken. Dabei vergessen viele, dass es auch einen Auslandskredit für Deutsche gibt. Dieser kann jederzeit beantragen und bietet dem Kreditantragsteller viele Vorteile.

Vorteile von einem Auslandskredit für Deutsche

Der Auslandskredit für Deutsche hat viele Vorteile. Er bietet auch Kunden mit einer schlechten Kreditwürdigkeit die Möglichkeit, an einen Kredit zu gelangen. Der Kredit, der im Ausland aufgenommen wird, wird nicht in der Schufa vermerkt. Das liegt daran, dass ausländische Banken die Schufa nicht kennen. Folglich können sie nicht mit dieser zusammen arbeiten. Gerade die Personen, die zu viele Einträge in der Schufa besitzen und deswegen keinen Kredit in Deutschland erhalten, können hier Erfolg haben.

Ein weiterer Vorteil ist der Wechselkurs. Der Kredit wird in Schweizer Franken aufgenommen, der Kunde erhält aber den Euro. Der Wechselkurs, wenn dieser bei der Antragstellung beachtet wird, kann dafür sorgen, dass der Kredit günstig ausfällt. Zurück gezahlt wird später in Euro, sodass es da keine Probleme geben wird.

[h2 Wie funktioniert die Kreditaufnahme ?

Die Kreditaufnahme ist nicht so kompliziert, wie viele denken mögen. Auch wenn der Kredit aus dem Ausland kommt, muss dieser nicht im Ausland auch beantragt werden. Dafür haben sich Banken etwas einfallen lassen. Damit der Auslandskredit für Deutsche aufgenommen werden kann, muss sich dieser im Internet einen Kreditvermittler suchen. Dieser arbeiten mit mehreren Banken zusammen, sodass das Angebot weit gefächert ist.

Sobald ein Kreditvermittler gefunden wurde, müssen die erforderlichen Unterlagen eingereicht werden. Zu diesen gehören Gehaltsabrechnungen, eine Kopie des Ausweises und eine Kopie der Meldebestätigung. Die Gehaltsnachweise dienen dazu, damit geprüft werden kann, dass ein geregeltes Einkommen vorhanden ist. Dieses ist wichtig, denn wer eine geringfügige Beschäftigung besitzt oder eine, die nur befristet ist, wird den Kredit nicht erhalten.

Der Ausweis ist von Bedeutung, denn auch im Ausland muss der Antragsteller mindestens 18 Jahre alt sein. Die Meldebestätigung dient dazu, dass nachgewiesen wird, dass der Wohnsitz in Deutschland vorhanden ist.

Nachdem die Unterlagen geprüft wurden, muss der Kunde ein Formular ausfüllen, in dem sein Kreditwunsch eingetragen wird und mit welcher Laufzeit dieser behaftet sein soll. Sobald diese Angaben dem Kreditvermittler übermittelt wurden, kümmert dieser sich um Angebote. Die Angebote werden problemlos per Mail zugeschickt. Der Kunde muss sich nur für eines der Angebote entscheiden.

Wenn ein Angebot unterschrieben zurück geschickt wurde, wird der Kredit auf das Konto des Antragstellers überwiesen. Bei einem Auslandskredit für Deutsche kann es eine Woche dauern, bis die Summe überwiesen wurde. Die Rückzahlung wurde bereits in dem Vertrag vereinbart. Wie auch bei deutschen Banken wird eine monatliche Rate vereinbart. Diese Rate wird vom Konto gebucht, sodass in wenigen Monaten der Kredit getilgt ist.

Worauf Kreditnehmer achten sollten

In erster Linie muss gesagt werden, dass die Kreditsummen nicht so hoch ausfallen werden, wie bei deutschen Kreditinstituten. Oft liegt der Betrag bei höchstens 3.000 Euro bis 3.500 Euro. Des weiteren sollte darauf geachtet werden, dass ein seriöser Kreditvermittler kontaktiert wird.

Die unseriösen lassen sich schnell finden. Zum einen verlangen diese oft eine Gebühr, die bereits vor dem Vertrag überwiesen werden soll. Ein weiterer Hinweis auf schwarze Schafe bieten Versicherungen. Diese Versicherungen stammen nicht von Banken. Sollte hier im Vorfeld eine Versicherung abgeschlossen werden, kann davon ausgegangen werden, dass kein Kredit folgen wird. Es wird dem Kunden nur eine teure Versicherung angeboten, die kaum kündbar ist.

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